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3 Tage Pressereise

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3 Tage Pressereise durch die Pommersche Flusslandschaft

Wir, der Tourismusverband Vorpommern e.V. haben eine Pressereise vom 03. und 05. Juni 2012 organisiert. In einer kombinierten 2-Tages Tour wurde eine von vielen Touren-Möglichkeiten aufgezeigt, wie man sowohl auf dem Land als auch auf dem Wasser, die Pommersche Flusslandschaft erkunden kann.

Tag 1
Begonnen hat unsere Reise mit der Ankunft in Liepen. Liepen liegt direkt im Peenetal, das größte zusammenhängende Niedermoorgebiet Westeuropas besitzt. Zudem bietet es eine einzigartige Naturlandschaft mit einer hohen Artenvielfalt, zu der bspw. Biber, Seeadler, Fischotter oder Eisvögel gehören.
In Liepen sind wir in den Gutshof eingekehrt, der sich in einem ehemaligen Speichergebäude befindet. Dort haben wir uns in einer gemeinsamen Kennenlern-Runde ausgetauscht und Antje Enke, die dem Netzwerk Abenteuer Flusslandschaft angehört, hat die Netzwerkarbeit der touristischen Akteure an der Peene erläutert. Nachdem wir mit regionalen Köstlichkeiten verwöhnt wurden, haben wir uns nach dem Essen im neben liegenden Hofladen umgeschaut. Zum Angebot gehörten selbst erzeugte und einheimische Produkte aus der Region wie beispielsweise Marmeladen oder Holunderwein. Im Gutshof kann man entweder im Hotel oder in einer Ferienwohnung übernachten. Ein besonderes Highlight sind die „Dutschtubs“ im Hof. In diesen außergewöhnlich großen Badewannen, kann man bei jedem Wetter unter freiem Himmel baden, da sie bis zu 45 Grad Wassertemperatur erreichen können.

Tag 2
Nach einem ausgiebigen Frühstück sind wir von Liepen, mit einem vom Gutshof organisierten Shuttle, nach Anklam gefahren. Von der Kanustation Anklam aus startete unsere Bootstour auf der Peene, dem „Amazonas des Nordens“. Auf der Solaryacht „Aurora“ wurden wir von unserem Guide Frank Götz begrüßt. Dieser erzählte uns etwas über die historisch gewachsene Kulturlandschaft sowie über einheimische Tiere und Pflanzen. Die geräuschlose Fahrt mit der Solaryacht, ermöglichte uns zahlreiche Wasservögel zu beobachten.
Die Fahrt endete in Kamp, von wo aus wir einen fantastischen Blick auf die Karniner Hubbrücke hatten, welche als technisches Denkmal mitten im Peenestrom steht. In Kamp wurden uns Räder angeliefert vom Fahrradstützpunkt Weber in Ueckermünde für unsere anschließende Fahrradtour auf dem Berlin-Usedom Radweg. Der Weg führte durch das Naturschutzgebiet, das den überfluteten Landstrich des Niedermoorgebietes darbot. Der Anklamer Stadtbruch ist ein Naturschutzgebiet mit einer reichen Flora und Fauna. Ein Teil der Route führte uns entlang des ehemaligen Bahndamms der Strecke Berlin-Ahlbeck, vorbei an Bugewitz bis nach Leopoldshagen. Dort kehrten wir in der Fahrradraststätte ein, wo wir uns mit Hausmannskost für den weiteren Weg stärkten. Von dort aus ging es nach Mönkebude. In diesem staatlich anerkannten Erholungsort legten wir zu einer kleinen Rundtour mit dem Zeesenboot ab. Auf dem traditionellen Segelboot konnten wir in vollen Zügen das Stettiner Haff genießen. Nach dem Segelausflug setzten wir die Radtour Richtung Ueckermünde fort. Dort angekommen, checkten wir im maritimen Hafen gelegenen Hotel Pommern Yacht in Ueckermünde ein. Bei einem gemeinsamen Abendessen mit der Pressevertretern und den polnischen Partnern wurde das EU-Projekt „Pommersche Flusslandschaft“ im Detail vorgestellt. Herr Jürgen Appelhagen, der Leiter der Touristinformation Ueckermünde, beantwortete daneben noch Fragen zur Region Ueckermünde und dem Stettiner Haff.

Tag 3
Der Tag startete mit einer Stadtführung durch die historische Altstadt von Ueckermünde, vorbei an Fassaden aus der Gründerzeit, dem Marktplatz und der romantischen Berggasse. Zudem befindet sich das Haffmuseum mitten in der Altstadt, welches durch den Schlossturm betreten werden kann. Das Museum bietet interessante Einblicke in die Geschichte der Herzöge Pommerns. Nach dem kulturellen Programm ging es wieder ab auf die Fahrräder. Von dort ging es über Bellin – Vogelsang – Warsin nach Altwarp. In Altwarp angekommen, machten wir einen Rundgang durch das idyllische 750 Seelen-Dorf und über die Wanderdünen. Der Besuch in der Heimatstube, die sich in der ehemaligen Schule befindet, zeigte uns die Geschichte von Altwarp auf.
Einen Mittagsimbiss nahmen wir in der Familienfischerei Zach zu uns. Die Fischverarbeitung erfolgt hier noch in kompletter Handarbeit, sodass frische Räucherware und frisch gebratener Fisch garantiert sind. Nach der Stärkung setzten wir mit dem Kutter „Lütt Matten“ nach Neuwarp (Nowe Warpno) in Polen über. Dort bekamen wir einen geführten Rundgang durch Neuwarp. Ab Neuwarp ging es dann mit dem Kanu über den Neuwarper See weiter bis nach Rieth. Bevor wir die Kanus bestiegen, bekamen wir eine Einweisung ins kleine „Paddel 1x1“, das grundlegende Techniken sowie das Verhalten in einem Naturschutzgebiet beinhaltete. Auf dem See paddelten wir vorbei am Naturschutzgebiet Riether Werder, welche eine Vogelinsel im Stettiner Haff ist. Dort leben zahlreiche Vögel wie zum Beispiel Seeadler, Bartmeise, Wespenbussarde und Kraniche. Die Insel kann man nur vom Wasser aus bestaunen, da das Betreten der Insel untersagt ist. In Rieth endete unsere Kanutour. Ein gemütliches Abendessen mit den touristischen Anbietern aus dem Riether Winkel im Fachwerkhaus „Gasthof zum blauen See“ rundete unsere Reise ab.

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